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Energiehaus

Niedrigenergie- und Passivhäuser

Niedrigenergiehäuser

Durch die Energieeinsparverordnung (EnEV) wurde das Niedrigenergiehaus in Deutschland zum Energiestandard für Neubauten oder sanierte Altbauten, die gewisse geforderte energietechnische Anforderungsniveaus unterschreiten. Die dichte Bauweise und dichtschließenden Fenster zur Vermeidung von unnötigen Wärmeverlusten haben allerdings zur Folge, dass der notwendige Luftaustausch nicht in jedem Fall gewährleistet ist. Deshalb kann zur Unterstützung zur Fensterlüftung und zur Abfuhr von Feuchtigkeit und Schadstoffen ein zusätzliches mechanisches Lüftungssystem installiert werden.

Passivhäuser

Unter einem Passivhaus wird ein Gebäude verstanden, das aufgrund seiner guten Wärmedämmung in der Regel keine klassische Gebäudeheizung benötigt. Sie sind nahezu luftundurchlässig, was einen ausreichenden natürlichen Luftaustausch bei geschlossenen Fenstern nicht zulässt. Deshalb werden heute vielfach Lüftungsanlagen eingebaut, die für den Abtransport von verbrauchter Luft und Wasserdampf und damit für ein angenehmes Raumklima sorgen. Um Lüftungswärmeverluste zu vermindern, benötigen Passivhäuser eine kontrollierte Wohnraumlüftung, in der Regel mit Wärmerückgewinnung. Diese sorgt für den notwendigen Luftaustausch und verringert Energieverluste durch Fensterlüftung. Die frische, gefilterte und vorgewärmte Zuluft wird den Wohn- und Schlafräumen zugeführt, gelangt von dort durch Überstromöffnungen (beispielsweise in bzw. über den Türen) in die Flure und wird in Küchen, Bädern und WCs wieder abgesaugt. Von dort geht die Abluft durch Kanäle zum Wärmeübertrager und schließlich als Fortluft nach draußen.

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